Zippo-Benzin für Feuerzeuge 125 ml Inhalt

Zippo-Benzin für Feuerzeuge 125 ml Inhalt

Artikelnummer
1701001
Hersteller
Zippo
Inhalt
125 Milliliter

2,69 (Grundpreis: 2,15 100 €/Milliliter)

inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten


Innerhalb von 24h versandfertig

In den Warenkorb


Zippo-Benzin für Feuerzeuge 125 ml Inhalt 

 
Besonderheiten und Qualitätsmerkmale:
 
Modernes zeitloses Design
 
Formschön und extrem robust
 
Original Zippo Neuware, unbefüllt und ungezündet 
 
Lieferung erfolgt in original Zippo Verpackung
 
30 Jahre Garantie auf Zippo Benzinfeuerzeuge (Verbrauchs-Materialien ausgenommen)
 
Maße ca. : 38 x 56 x 14 mm
 
 
 

Geschichte

 

Erfinder des Zippo ist George Grant Blaisdell (1895–1978). Blaisdell nahm das österreichische Feuerzeug der Marke Hurricane, das er bei einem Freund gesehen hatte, zum Vorbild, kaufte die Rechte und entwickelte das Zippo. Es sollte die gleiche Funktion haben, aber mit einer Hand zu bedienen sein. Der Name „Zippo“ wurde von Blaisdell gewählt, weil ihm der Klang des englischen Wortes zipper (‚Reißverschluss‘) gefiel. Die ersten Zippos wurden 1933 zum Stückpreis von 1,95 US-Dollar verkauft.

Blaisdell war von der Zuverlässigkeit derart überzeugt, dass er den Kunden eine lebenslange Garantie auf sein Produkt gewährte. Der Werbeslogan „Es funktioniert oder wir reparieren es kostenlos“ wurde zum Synonym für die Zuverlässigkeit des Produktes. Notwendige Reparaturen werden auch heute noch in der Zippo-eigenen Werkstatt kostenlos erledigt.[1] Die Garantie beträgt in Deutschland nur 30 Jahre, da es laut deutscher Gesetzgebung nicht möglich ist eine lebenslange Garantie zu geben.

Die Form des Zippos hat sich seit der Vorstellung der ersten Modelle nur minimal verändert. Heute werden in Bradford täglich bis zu 70.000 Zippos hergestellt, was einer Jahresproduktion von circa 15 Millionen Stück entspricht. Während im September 2003 die Produktion des 400-Millionsten Zippos vermeldet werden konnte, wurde das 500-Millionste Zippo am 5. Februar 2012, in dem Jahr, in dem die Firma Zippo ihr 80. Firmenjubiläum feierte, hergestellt.Zu diesem Anlass wurde ein limitiertes Zippo mit besonderem Bodenstempel herausgebracht.

 

Aufbau

 

Jedes Zippo besteht aus einer Hülle und einem Inlay. Die Hüllen gibt es in Hunderten von Varianten, wohingegen die Inlays immer gleich sind. Sie bestehen aus einem Tank, der mit Watte gefüllt ist, welche durch Kapillarkraft das Benzin hält und speichert. Durch die Watte hindurch verläuft der Docht zum Reibrad. Das brennende Ende des Dochtes, welches neben dem Reibrad durch ein Loch aus dem Tank ragt, befindet sich im sogenannten „Kamin“. Dieser ist nach oben hin offen, die Seiten sind aus Metall, welches mit Löchern versehen ist. Damit erfüllt der „Kamin“ zwei Aufgaben:

Schutz der Flamme

Durch die Abschirmung zur Seite wird ein Schutz der Flamme erzielt. Winde werden durch die gestanzten Löcher des Kamins verwirbelt und verlangsamt, sodass das Feuerzeug auch bei Sturm funktioniert. Gleichzeitig lassen die gestanzten Löcher auch bei Windstille Luft an die Flamme.

Halten des Reibrades

Des Weiteren ist am „Kamin“ das Reibrad befestigt, welches zusammen mit dem Cereisen-Stückchen den Funken erzeugt, der für die Entzündung der Flamme nötig ist.

Das Cereisen ist in einem dünnen Röhrchen unterhalb des Reibrades gelagert. Am unteren Ende des Feuerzeuges befindet sich der Einschub für Cereisen, Anpressfeder und Fixierschräubchen. Die Feder, die unter dem Cereisen eingeschraubt wird, drückt das Cereisen nach oben, wo dieses durch das nach oben offene Röhrchen an das Reibrad gedrückt wird. Dreht man nun das Reibrad, wird mit Hilfe des Cereisens ein Funke erzeugt, welcher den mit Benzin vollgesogenen Docht entzündet.

Zippos sind so genannte „nicht selbsterlöschende Feuerzeuge“ bzw. umgangssprachliche „Sturmfeuerzeuge“. Es bedarf im Vergleich zu Gasfeuerzeugen starker Winde beziehungsweise kräftigen Pustens, um die Flamme zu löschen. Um die Flamme „regulär“ zu löschen, wird die Feuerzeugklappe zugeklappt, wodurch der Flamme der Sauerstoff entzogen wird und sie erstickt. Typisch für Zippos ist das Geräusch beim schnellen Öffnen: Der Federhebel, der in erster Linie die Schutzkappe des Feuerzeugs geschlossen hält, schlägt dabei gegen das Blech der Schutzkappe und erzeugt den charakteristischen Klang.

Datierung

 

Datierung

 

Jedes seit 1955 hergestellte Zippo lässt sich einem Produktionsjahr zuordnen, seit Juli 1986 ist darüber hinaus auch der Monat erkenntlich. Die Bestimmung erfolgt über einen auf der Außenseite der Hülle in den Boden eingestanzten Code. Dieser änderte sich in der Vergangenheit mehrmals. Blaisdell wollte dadurch herausfinden, wann eine neue Änderung zur Reparatur kam. Es war also nur ein Anhaltspunkt für ihn und keine Datierungshilfe.

 

Jahr-Monat-Code

 

Ein »Jahr-Monat-Code« ist auf dem Boden des Feuerzeuges zu finden und von links nach rechts zu lesen. Der Jahr-Monat-Code, welcher seit Juli 1986 verwendet wird, lautet:

ein Buchstabe (A–L), wobei A den Monat Januar bedeutet, L dann entsprechend Dezember

der Zippo-Schriftzug (Slim Model: ® darunter; Regular Model: ® darunter, ab dem Jahr 2006 ist das ® darüber)

römische Ziffern von II bis XVI, wobei die II das Jahr 1986 meint und XVI das Jahr 2000. Seit 2001 befindet sich anstelle der römischen Zahlen eine zweistellige Zahl, wobei 01 das Jahr 2001 bezeichnet, weitere Jahre entsprechend (02 = 2002 usw.).

Somit kann man z. B. feststellen, dass der Code „C VIII“ als Produktionsdatum „März 1992“ angibt. Darunter befindet sich noch der Schriftzug: „BRADFORD.PA. MADE IN U.S.A.“

 

Quelle: Wikipedia

 

Es ist noch keine Bewertung für Zippo-Benzin für Feuerzeuge 125 ml Inhalt abgegeben worden.
Nach oben